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Markus 11:22-24

Glaube und Gebet

Apostolisch und Universell
Von: Mike Mazzalongo

Als Jesus nach dem Verfluchen des Feigenbaums seine Jünger lehrte, gab er ihnen eines der bemerkenswertesten Verheißungen der gesamten Schrift:

22Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

23Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer!, und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteilwerden, was immer er sagt.

24Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteilwerden!

- Markus 11:22-24

Das unmittelbare Publikum waren die Apostel, die bald damit beauftragt werden sollten, das Fundament der Kirche zu legen und das Evangelium durch wunderbare Zeichen und Wunder zu bestätigen (Apostelgeschichte 2:43; Hebräer 2:3-4). Für sie war der "bergbewegende" Glaube nicht einfach metaphorisch; er wies auf die wirklichen Demonstrationen göttlicher Macht hin, die ihren Dienst begleiten würden.

Doch das Prinzip hinter den Worten Jesu ist nicht auf die Apostel beschränkt. Im gesamten Neuen Testament werden Gläubige ermutigt, jede Sorge mit Vertrauen und Zuversicht vor Gott zu bringen (Philipper 4:6-7; Jakobus 1:5-7). Das Versprechen ist jedoch kein Blankoscheck. Die Schrift macht deutlich, dass wahres Gebet sein muss:

Die Bilanz ist diese: Während die Apostel einzigartig Glauben für Wunder ausübten, um die Botschaft zu bestätigen, teilen alle Christen das Privileg eines kraftvollen, glaubensvollen Gebets, das Leben verändert. Jesu Lehre ist sowohl eine historische Vorbereitung für Seine erwählten Zeugen als auch eine zeitlose Ermutigung für die Gemeinde.

Im Kern erinnert Markus 11:22-24 jeden Gläubigen daran, dass Gebet nicht bloße Worte sind, sondern ein Akt des Vertrauens in den Gott, der hört, antwortet und gemäß Seinem vollkommenen Willen handelt.

Hinweis: Das Transkript für diese Lektion wurde elektronisch erstellt und noch nicht Korrektur gelesen.
Diskussionsfragen
  1. Warum war es für die Apostel wichtig, außergewöhnlichen Glauben in ihrem Auftrag auszuüben?
  2. Wie gilt das Prinzip des Betens mit Glauben heute für Christen?
  3. Auf welche Weise können wir mutigen Glauben im Gebet mit der Hingabe an den Willen Gottes in Einklang bringen?
Quellen
14.
Sei vorsichtig, was du verlangst
Markus 10:35-40